Mittwoch, 17. Juli 2013

Jetzt doch schon vor einem Jahr und einigen Tagen war ich auf meiner großen Reise durch die Innereien des Schiffes.

Man glaubt es kaum bzw. nur schwer oder auch gar nicht. Wie sagt der Spanier so schön? Depende! Aber auch so ein Schiff besitzt ein Innenleben. "Nach außen ist es wasserdicht, nach innen aber leider nicht" singen ja bekanntlich die Werftarbeiter bei Fertigstellung eines jeden schwimmenden Vehikels. Und ja, das steckt etwas Wahrheit verborgen, in diesen wunderschön aneinandergereiten Worten. Woraf ich hinauswill habe ich längst vergessen, wahrscheinlich handelt es sich bei den ersten Sätzen um den Versuch einer Einleitung, hin zu dem, was jetzt kommt. Fotos.

Der Zentralcomputer im Herzen des Schiffs. Er muss immer mal gefüttert werden. Das letzte mal war es am 01.04. Wahrscheinlich gab es einen Scherzkeks.
Diese Dinger haben einen bestimmten Namen und helfen bei der Orientierung innerhalb des Schiffrumpfs. Das hier sagt zum Beispiel: "Pass auf, hier geht es lang." Und schließlich war man dann auch immer irgendwo.
Und hier ein Hinweisschild in der Landessprache des Schiffes. "Achte auf deinen Schritt. Grasp Handrail (so hieß der Kapiän)" (Hintergrund: den Gästen war es häufig unangenehm, wenn sie von Teilen der Crew mit offenen Hosenstall begrüßt wurden).
Tjaaaaa und auch diese tagelange Reise hatte ich irgendwann hinter mich gebracht. Die Auswirkungen der Strapazen waren alsbald vergessen und neue Abenteuer warteten auf mich. An Land, zu Wasser und dazwischen auch... also so n Land-Wasser-Hybrid. Zum Beispiel in einer regnerischen Stadt... bis bald! Your Himppe

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