Mittwoch, 17. Juli 2013

Vorgestern vor einem Jahr begab ich mich auf meinen zweiten Familien-Ausflug.

Nur allzu schnell verblassen Erinnerungen. Richtig schade ist das besonders, wenn das noch gute oder gar schöne Erinnerungen sind. Wie toll, dass da jemand die Kamera erfunden hat. Mit ihrer Hilfe lassen sich die wundervollsten Momente im Leben festhalten und sich später zumindest teilweise wieder in Erinnerung rufen. Aber das gilt genauso gut für die weniger gelungenen Begebenheiten. Das möchte ich im Folgenden illsutrieren.
Das Schiff ist zu weit entfernt, als dass sich der unliebsame Ausflug auf die schnelle beenden ließe. So blieb uns nichts anderes übrig, als auf das erlösende Tender-Boot zu warten.
Der tapfere Schweizer hielt bis zum Ende durch. Auch nachdem der Strand bereits vom fortwährenden Regenguss hinweggespühlt wurde, lächelte er bereitwillig in die Kamera-Öffnung.
Großer Spaß bis zum Abwinken. Meine Kollegin und der Junge empfinden Freude ob Natur, Wetter und dem geselligen Beisammensein.
Und noch ein bisschen Natur...
Irgendwann hatte der Timelord auch Erbarmen mit uns und wir durften auf das Schiff zurück. Pitschnass und mit dem Strandspielzeug (!!!) beladen - das im Übrigen nun mehr Strand als Spielzeug war. Auf diesem Weg nochal vielen Dank, verfluchte Nässe! - erklommen wir die Stufen des Schiffs, um uns zurückzumelden und das Kind abzugeben. Man müsste mich schon zwingen, damit ich mich nochmal auf einen Ausflug begebe. Das tat man dann auch. Tja, selawaie. Euer Himppe!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen