Mittwoch, 7. August 2013

Vor einigen Tagen und einem Jahr hatte ich meinen ersten freien Tag seit es mich auf das Schiff verschlug. Teil II

Jupp. Zurück in der heimischen Kabine galt es nun, meinen ganzen Kram so zu verstauen, dass ich ihn gemütlich mit nach Hause nehmen konnte. Mehrmals stellte sich mir die Frage, wie ich denn überhaupt alles zum Schiff transportieren konnte, hatte ich ja bereits nach wenigen Minuten keinen Platz mehr im Seesack. Aber irgendwie  klappte es dann doch. Nur mein Motorrad musste ich in der Schublade unter dem Bett zurück lassen. Aber es hatte ja eh keinen TÜV bekommen.

Der Schreibtisch, auf dem sich ein Teil meines Besitzstandes befindet. Der Kalender und die Taschentuch-Box gehörten meinem Mitbewohner.
Sogar auf meinem Bett liegt Zeug von mir. Im Hintergrund erkennt man den Plan über die Dauer meiner Reise und die unzähligen Karten die ich von (einem) lieben Menschen erhielt.
Wohin blos damit? Dann kam mir eine Idee. Dann hatte ich einen Kater.
Tjaaaa. Das wird dann wohl der vorletzte Post gewesen sein, der sich mit meinen spannenden Abenteuern auf dem Schiff auseinander setzt. Denn Fotos folgen keine mehr. Der Schnappschuss, der mich mit meinem Gepäck und im Hintergrund den Berliner Hauptbahnhof zeigt, wird mir wohl nicht mehr zugesandt, obwohl ich vor über eine Woche darum bat. Also Schande über das Haupt der Fotografin und mal sehen, was noch so folgt.

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