Donnerstag, 2. Juni 2016

Arbeiten II - Ordnung

"Ordnung ist das halbe Leben." Wer hat diesen Satz nicht auch schon von seiner Großmutter ungefragt und mit zittriger Hand ins Poesie-Album geschrieben bekommen? Tatsächlich fördert eine aufgeräumte Arbeitsumgebung das gewissenhafte Verhalten des Arbeitenden. Soviel Konsens sollte bestehen.
Doch wie halte ich Ordnung? Und welche Möglichkeiten bieten sich darüber hinaus an, mit dem vorhanden Raum so sinnvoll wie möglich umzugehen? Und wie sieht die ideale Arbeitsumgebung aus? Die letzte Frage werde ich nicht beantworten, soviel sei schonmal vorweggenommen. Die anderen wohl auch nicht. Ist viel zu aufwändig und mein Zeitmanagment lässt das aktuell nicht zu.

Ein Flachbildschirm könnte hier helfen, etwas Platz zu sparen.

Ein Tipp habe ich jedoch. Ist sozusagen ein lifehack. Man brauch eigentlich nur unzählig viel Geld (Anm. d. Verf.: das ist aktuell ein offizielles Zahlungsmittel).
Nun nimmt man das Geld. Legt es irgendwohin, wo es nicht wegkommt und wirft alles andere, was man besitzt, in den Müll und schafft den Müll weg. Nun hat man erstmal Ordnung. Wenn man nun aber etwas benötigt, kauft man es sich einfach, von dem vielen Geld, das man noch besitzt. Nach Gebrauch muss man das neu Angeschaffte anschließend nur wieder in den Müll werfen und den Müll wegbringen. Und wenn man wieder etwas braucht, kauft man es sich einfach.
So kann man zu Hause Ordnung halten, hält gleichzeitig die Wirtschaft am Laufen, was gut für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist und berauscht sich ständig am eigenen Konsum. Eine Win-Win-Win-Situation.

(Ich hatte ja mal geäußert, es würde keine Pay-Wall geben. Nach diesem Beitrag bin ich nun doch dabei zu überlegen, ob ich meine Entscheidung nicht revidieren sollte.)





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